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Neuruppin

Neuruppin



Die Stadt Neuruppin im Norden Brandenburgs kann auf eine über 750-järige Geschichte zurückblicken. Zu Ehren ihres berühmtesten Einwohners, dem Dichter Theodor Fontane, trägt sie den Beinamen „Fontanestadt“.



Bereits im Jahr 1238 wird die Stadt unter dem Namen „Rapin“ erstmals schriftlich erwähnt. Zu dieser Zeit ist Neuruppin das wirtschaftliche Zentrum der Region. Hier wird im Jahr 1246 auch das erste Dominikanerkloster der Mark Brandenburg gegründet. Die Klosterkirche St. Trinitatis ist das einzige Bauwerk, das aus dieser Zeit noch erhalten ist. Im Jahr 1256 bekommt Neuruppin das Stadtrecht verliehen. Im 13. Jahrhundert wird die Stadt mit Palisaden und einem Wall-Grabensystem befestigt. Teile der mittelalterlichen Stadtmauer können heute noch besichtigt werden. Um das Jahr 1688 wird Neuruppin zu einer Garnisonsstadt.

Im Jahre 1787 zerstört ein Großbrand fast zwei Drittel der Stadt. Friedrich Wilhelm II., König von Preußen, lässt die Stadt wieder vollständig aufbauen. Im 19. Jahrhundert wird Neuruppin zum Zentrum der europäischen Bilderbogenproduktion. Nach dem Zweiten Weltkrieg (1939 – 1945) werden Truppen der sowjetischen Armee in Neuruppin stationiert. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands (1989/1990) wird die historische Innenstadt von Neuruppin restauriert. Die ehemaligen Kasernen der sowjetischen Armee werden als nutzbare Objekte für die Zivilbevölkerung umgebaut. Im Jahr 1998, zum 100. Todestag des Dichters Theodor Fontane, erhält die Stadt Neuruppin den Namen „Fontanestadt“.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen unter anderem die fast vollständig erhaltene Stadtmauer und die aus dem 13. Jahrhundert stammende Klosterkirche St. Trinitatis. Die Schinkel-Kirche im Neuruppiner Stadteil Wuthenow beherbergt ein Gemälde, das die älteste Stadtansicht zeigt. Besonders sehenswert sind der Tempelgarten mit seinem Apollo-Tempel und das Geburtshaus von Theodor Fontane. Das Museum Neuruppin informiert ausführlich über die Entwicklung der Stadt und zeigt Werke von regionalen Künstlern des 19. Jahrhunderts.



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