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Neuer Garten Potsdam

Neuer Garten Potsdam



Der Neue Garten befindet sich im Norden von Potsdam, der Landeshauptstadt Brandenburgs. Die Parkanlage liegt an den Ufern des Heiligen Sees und des Jungfernsees.



Im Jahr 1786 lässt Friedrich Wilhelm II., der König von Preußen, den Neuen Garten anlegen. Es entsteht eine prachtvolle Parkanlage, die sich an den englischen Landschaftsgärten orientiert. Hier wird ab 1787 das Marmorpalais, eine neue Privat-Residenz für den König, errichtet. Die Fertigstellung der Räumlichkeiten erfolgt jedoch erst im Jahr 1845. Zwischen 1914 und 1917 wird das Schloss Cecilienhof im Norden des Neuen Gartens errichtet. Hier findet nach dem Zweiten Weltkrieg (1939 – 1945) die „Potsdamer Konferenz“ der Siegermächte statt. Schloss Cecilienhof wird 1990 als Weltkulturerbe unter den Schutz der UNSECO gestellt.

Der Marmorpalais ist ein zweigeschossiger, roter Backsteinbau. Auf dem flachen Dach des Gebäudes befindet sich ein Rundtempel, der einen hervorragenden Ausblick auf die Naturlandschaft rund um das Schloss ermöglicht. Teile der Außenfassade sind mit weißem, schlesischen Marmor verziert. Dadurch kommt das Marmorpalais auch zu seinem Namen. Antike Skulpturen und Marmorkamine schmücken die Innenräume des Palais. Besonders sehenswert ist der Konzertsaal, der grösste Raum des Schlosses.

Das Schloss Cecilienhof ist im englischen Landhausstil erbaut. Backsteine und große Holzbalken aus dunkler Eiche prägen die Außenfassade des Bauwerkes. Insgesamt 55 Schornsteine, die in ihrer Bauweise alle unterschiedlich sind, befinden sich auf dem Dach des Schlosses. Cecilienhof verfügt insgesamt über 176 Räume, die teilweise heute noch im Stil des frühen 20. Jahrhunderts eingerichtet sind. Auffällig ist ein Raum des Schlosses, der auf Wunsch der früheren Bewohner wie eine Schiffskajüte eingerichtet wurde. Die Räume des Schlosses Cecilienhof und eine Gedenkstätte an das Potsdamer Abkommen können heute besichtigt werden. Oft wird das Schloss von der Landesregierung für offizielle Empfänge genutzt.



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